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Feedback zur TAROT-Ausbildung
Vorwort: Rückmeldungen von Teilnehmern der Tarot-Ausbildung werden nur danach ausgesucht, ob sie auch positiv genug sind, könntest du meinen. Dem ist nicht so, wir würden auch kritisches aufführen, es gibt aber keine kritischen Rückmeldungen, ehrlich!
Einzelne Rückmeldungen der Teilnehmer der Tarot-Ausbildung
Für mich war das Seminar eine bereichernde Erfahrung auf meinem Weg zu mir.Ich habe mich sofort wohl gefühlt und die Kombination vom engelhaften Bodhi und dem schamanischen Joy war einzigartig. Ich freue mich auf November und hoffe, dass Nikolai bis dahin noch mehr Bestellungen bekommt damit ich dann auch den Abschluss bestellen kann. - Katharina -
Weitere Rückmeldungen verschiedener TeilnehmerInnen:
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Das war die schönste Woche in meinem Leben. (Hanny)
Was ich nebst Vertiefung ins Tarot mitnehme, sind einzelne Momente der Begegnung und die Chance, auf dem Feld der Tarot-Beratung viel Erkenntnismomente haben durfte. (Monika)
Bodhi, ich bin dir dankbar, dass du das Feuer der Hoffnung neu in mir geweckt hast. Ebenso hast du mir den Weg zu den Tarotkarten gezeigt. Vielleicht werde ich auch eines Tages sagen können "Ich bin Tarot". (Marianne)
Ich spüre mit jeder Faser meines Herzens, dass ich voller Sehnsucht darauf warte als Kanal, jeden Menschen, der den Weg zu mir findet, die Liebe in seinem Herzen zu finden. (Maria-Verena)
Dies wird wohl zu einer der schönsten Woche zählen, sicher aber die intensivste dieser Art bis jetzt.
Mit den Tarotkarten so tiefe Einsichten zu erlangen, hat mich überrascht.
Die Organisation und Abläufe sind sehr gut und die musikalische Begleitung betont die Stimmung und untermauert Themen und Gefühle. Sehr gelungen! Vom Team fühle ich mich getragen, geborgen und verstanden. (Elsbeth)
Danke für das Reinigende, das Entspannende, das Vitalisierende. Ich habe es mit allen Sinnen genießen können, in dieser großen allumfassenden Liebe ausgiebig baden zu können. (Angelika)
Mein Wunsch war es immer schon mehr über die Crowleykarten zu erfahren und einen Kurs zu besuchen. Ich habe in dieser Woche tolle Menschen kennengelernt und fühle mich mit ihnen auf eine spezielle Weise verbunden. (Antonella)
Tarot-Ausbildung - Intensivwoche in Flüeli-Ranft
- ein Erfahrungsbericht von Martin Diener -
Nochmals tanken bevor ich den Berg hochfahre - links geht es steil bergan in Richtung Flüeli-Ranft. Mein kleiner Surrli (Smart) schnurrt zufrieden bis vor ihm ein Bus fährt der vor jeder Kurve fast anhalten muss, so eng ist der Kurvenradius. Natürlich bläst er beim Weiterfahren dunkle Wolken aus seinem Auspuff und ich muss meinen Atem anhalten. Surrli reagiert auch und die Temperaturanzeige steigt langsam aber stetig. Endlich biegt der Bus ab in Richtung des Luxushotels Pax Montana. Ich fahre auf den Parkplatz. Gut vorbereitet wie ich bin, weiss ich wie das Hotel heisst aber habe keine Ahnung wo es sich befindet. Die Ortstafel mit Plan kennt alle Hotels - aber nicht das gesuchte Haus. Jetzt steigt meine Temperatur, während Surrli sich abkühlt.
Ich beschliesse, die Hotels die in Frage kommen abzusuchen. Eines ist links, eines weiter unten. Zuerst wieder runter. Ich will abbiegen, da erkenne ich Bodhi und Ruth. Okay - scheine richtig zu sein, das Haus heisst nun St. Dorothea und nicht Via Cordis nach dem ich gesucht habe - aber ich bin da.
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Tarot-Ausbildung - Intensivwoche in Flüeli-Ranft
- Teil II des Erfahrungsberichts von Martin Diener -
Am Tag der Kelche arbeitet eine Frau an ihren inneren Bildern, die so schrecklich waren, dass sie sehr gequält war dadurch. Sie konnte diese Bilder nicht loslassen und sie schienen aus einem früheren Dasein zu stammen. Bodhi führte sie auf dem Herzsitz durch diesen Schmerz in seiner liebevollen Art bat er sie diese Bilder und die damit verbundenen Gefühle zuzulassen. Die Frau tat das und man konnte richtig erkennen wie sie sich auch äusserlich veränderte, sichtlich leichter wurde. Wie schön, ich bin immer wieder berührt wenn ich das miterleben darf. Bei der Arbeit am Nachmittag mit den Kelchkarten kam diese Frau auf mich zu und fragte ob ich mit ihr arbeiten wolle. Gerne - war meine Antwort.
...Martins Bericht Teil 2 - weiterlesen »»» .pdf-Datei 81KB

