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5.2.2012 : 11:58 : +0100

Rückmeldungen aus der »Wahlfamilie«

Das waren die Ersten in der "Wahlfamilie"

Vorwort: Rückmeldungen von Teilnehmern werden nur danach ausgesucht, ob sie auch positiv genug sind, das könntest du meinen. Dem ist nicht so, wir würden auch kritisches aufführen, aber es gibt aber keine kritischen Rückmeldungen, ehrlich.

"Ich bin euch und der Wahlfamilie so unendlich dankbar! In diesen Tagen ist sooo viel mit mir geschehen, und ich spüre, nein, ich weiß, dass dieser Weg zur Essenz genau der Weg ist, nach dem ich ewig gesucht habe! Ich fühle mich wie neu geboren." (Sonya)

"Ich bin unendlich dankbar, wieder bei und mit euch zu sein. Sobald ich unter euch bin, fühle ich, wie Heilung geschieht." (Yvonne)

"Ich liebe mich in meiner Offenheit, Verletzbar- und Berührbarkeit, mit diesem Feuer der sexuellen Kraft und dem Raum für alles, was ist." (Uwe)

"Die Wahlfamilie ist für mich ein großer Spiegel, in dem ich all meine Verletzungen sehen, fühlen und heilen kann." (Pius)

"Der unermessliche Reichtum dieser Tage pulsiert in mir. Die geführten Innenreisen waren sehr beeindruckend für mich. Das sind nur ein paar herausstrahlende Punkte - noch viel mehr wächst in mir." (Sven)

"Das Gefühl der Geborgenheit in meiner Wahlfamilie ist wunderschön. Ich bin angekommen im JETZT." (Claudia)

"So viele Tränen, so viel Lachen, so viele Prozesse... und das alles ausgelöst "nur" durch dein Sein - wie wundervoll! Durch Annahme, Umarmungen, Loslassen, Entspannen hat sich etwas gelöst, von dem ich vorher nicht einmal wusste, dass es da war." (Reto)

So läufts im BODHI-Training - ein Seminarbericht

Der Bericht auf dem aufzurufenden PDF, enthält eine anschauliche Schilderung, wie eine 5-tägige Seminar-Einheit abläuft. Christa schildert es anhand ihrer eigenen Erfahrung - hautnah, liebevoll und eindrucksvoll.

Aufrufen des Berichtes »»».pdf

Neue Rückmeldungen (sie stammen alle aus einem Seminar im Juli 2010)

Die Wertschätzung, die jeder in der Gruppe erfährt, ist eine gute Voraussetzung, das eigene Wesen und die eigenen Potenziale immer mehr zu entfalten und zu leben. Danke auch für die Einzelgespräche. (Melanie)

 

In dem Feld der Liebe, was ihr mit uns zusammen geschaffen habt, fällt es mir leicht mich zu zeigen mit allem, was ich bin. Ich bin in Frieden mit mir, meiner Vergangenheit und meinem Leben. (ohne Namen)

 

Es freut mich, dass immer wieder Menschen vom BODHI-Training angezogen werden, die sehr kreativ oder musikalisch sind, oder besondere Fähigkeiten in der Gruppe präsentieren. (ohne Namen)

 

 

Auch für die schmerzhaften Momente bin ich dankbar, da ich dadurch die Dringlichkeit spüren konnte, um nach Innen zu gehen. Ich konnte hier sehr viel unterstützende Liebe erfahren, die ich weiterfließen lassen möchte. (Gudrun)

 

Ich habe verschiedene Facetten meines Seins erfahren dürfen, auch eine unendliche Weite und Gottverbundenheit. Ich weihe mein Leben der Liebe. (Christa)

Ich freue mich schon jetzt wie ein kleines Kind auf die kommenden Seminare! Juhu! Es ist schön, zur Wahlfamilie zu gehören. (Birgit A.)

Es war mein insgesamt 19. Seminar und wieder staune ich, wie viel geschehen ist. Jetzt ist es rund und ich fahre verwandelt nach Hause. (Veronika)

 

Ich entdeckte die Zartheit in mir, die durch die Härte zugedeckt war. Ich hatte mir eine harte Schale zugelegt, um zu überleben. Nun erblüht in meinem Herzen eine Lotusblume. Ich spüre mein Herz zart pochen, ein ganz großes Geschenk. (Barbara)

 

Mit der Hilfe des Teams und Bodhis Werkzeugen (gemeint sind die sog. Schlüssel) bin ich angekommen an dem Ort, der all meine Sehnsucht stillt, der Ort der ständigen tiefen Verbundenheit mit allem, also bei Gott. (Lisa)

 

In den letzten Wochen hatte ich das Gefühl, dem Burnout nahe zu sein. Mir war klar, dass ich etwas Grundlegendes in mir ändern muss. In den letzten Tagen konnte ich viel Kraft tanken und zu mir zurückfinden. (Kerstin)

 

Irgendwie merke ich mehr und mehr, wie ich im Energiefeld der Liebe mich einerseits fallen lassen, aber auch dadurch wachsen kann. Die ist wahre Heilung für mich (Birgit B.)

 

In diesen Tagen habe ich meine eigene, innere Größe und Strahlkraft bei der 3-er-Wahrnehmungsübung erleben dürfen. Und noch eins habe ich tief erlebt im Schlüssel VII: Alles ist in mir. (Regina)

 

Ich fühle mich angekommen, angenommen, willkommen, wertgeschätzt und geliebt. (Holger)

 

Ich bin fasziniert, welch gigantisches, großes Lebenswerk du schon so lange Zeit vollbringst. (Petra)

 

Noch nie habe ich mich bei der Schlüsselarbeit so tief loslassen können ? und alles im Bruchteil einer Sekunde. (Elke)

 

Es erfüllt mich mit großer Freude festzustellen, dass viele der Qualitäten des BODHI-Trainings in meinem Alltag angekommen sind. (Stefan)

 

Ich muss verschiedene Dinge meines Lebens in die Hand nehmen, verschiedene Schritte durchführen. Gleichzeitig haben sie mich mit Kraft erfüllt, diese Schritte zu tun. (Robert)

 

Meine Botschaft: Das Bodhi-Training funktioniert!

Dies ist eine etwas ausführlichere Mitteilung aus einem internen Mitteilungsforum - das "PERSÖNLICH" - der Wahlfamilie des BODHI-Trainings). Hier tauschen sich die Mitglieder des BODHI-Training untereinander aus.

Stefan schreibt:
Nun ist es auch für mich an der Zeit, einmal ein paar Worte ins Persönlich zu stellen. Es braucht dazu Mut, merke ich, doch ich habe gelernt, dass es sich lohnt, mutig zu sein. Und da Bodhi selbst es war, der mich dazu aufgefordert hat, diese Zeilen zu schreiben, fällt es mir noch leichter.

Im Feld der Liebe aufatmen
Meine eigentliche Botschaft ist sehr kurz: Das Bodhi-Training funktioniert! Es ist nun doch schon recht lange her?doch noch sehr gut erinnere ich mich an die ersten Schritte, die ich ganz zu Beginn in meinen ersten Trainings machte, erinnere mich an das Wagnis, überhaupt ins Training zu gehen, erinnere mich an all den Schmerz in mir, der mich zu diesem Schritt regelrecht getrieben, gestoßen hat, und wie unglaublich schön für mich es jeweils war, einmal angekommen, in diesem Feld der Liebe mich aufzuhalten, es zu geniessen und aufatmen zu können.

Der tiefe Wunsch nach Liebe, Selbstachtung und Vertrauen
Ich erinnere mich aber auch, wie tief ich anfangs fiel, als ich aus dieser Welt in meinen Alltag zurückkehrte. Der Unterschied war riesengroß. Es war schmerzhaft für mich, das Gefühl der Liebe, der Selbstachtung und des Vertrauens innerhalb von 24 bis 48 Stunden nach dem Training (fast) völlig zu verlieren, wie es mir zu Beginn sehr oft geschah. Jedes Mal dieser tiefe Wunsch, diese Kraft in meinen Alltag mitzunehmen, und dann die Erfahrung zu machen, dass in meinem gewohnten Leben in Zürich diese Qualitäten nicht vorhanden waren, oder besser gesagt, dass ich nicht die Kraft besaß, sie zu leben.

Treffen in der Wahlfamilie
Wenn ich aber jetzt, nach einigen Jahren, ans Bodhi-Training denke, dann aus einem Lebensgefühl heraus, das mit diesen Seinsqualitäten angefüllt ist. Ich spüre, dass für mich eine neue Phase angebrochen ist, eine Phase, in der ich nicht mehr aus mehr oder weniger großer Not ins Training komme, um wieder in dieses wundervolle Lebensgefühl einzutauchen und an und mit mir arbeiten zu können, sondern um all die Menschen zu treffen, die ich so liebgewonnen habe, und mit ihnen das Leben zu feiern und zu geniessen, mit der Wahlfamilie eben.

Ich komme, weil das Training Teil meines Lebens geworden ist, und mein Leben Teil des Trainings. Denn es ist für mich jetzt so, dass ich in meinem Leben in Zürich Menschen und Orte habe, die diese Qualitäten beinhalten. Das Bodhi-Training findet bei mir, in mir, um mich herum statt, in meinem Alltag. Ständig.

Ich habe gelernt innerlich zu lächeln
In allen Lebensbereichen ist dies stark spürbar, und ich lebe ein selbstbestimmtes Leben, dessen Handlungen zur Hauptsache von Freude, nicht von Angst bestimmt werden (Mein großes Ziel, denn früher handelte ich sehr aus Angst heraus). Natürlich gibt es auch weiterhin sehr schwierige Momente, Konfrontationen mit Menschen, die ihren Schmerz und ihre Wut in die Welt hinaus, auf mich projizieren, Momente, in denen ich mit mir selbst konfrontiert bin, mit meinen Schatten, in denen ich mich einsam fühle, ich mich selbst nicht aushalte oder mit mir selbst nichts anzufangen weiß. Doch ich habe gelernt, in solchen Momenten mir und anderen Menschen vergeben zu können, innerlich zu lächeln, über mich selbst oder über Andere, über Dinge, die mich zu ärgern scheinen. Ich habe gelernt, in solchen Momenten zu wissen, was mir gut tut, und danach zu handeln.

Ich habe gelernt Leichtigkeit zu behalten
Ich habe gelernt, innerlich tief zu wissen, dass das Leben ein Schalk ist, und das alles, was mir passiert, mich auf etwas hinweist, was ich lernen kann, wo ich weiterkommen kann, wo ich mich noch entwickeln kann. Dieses innerliche Lächeln ist für mich immer wie ein kleines Wunder, es erlaubt mir, das Leben anzunehmen, so wie es auf mich zukommt. Eine Leichtigkeit zu behalten, auch wenn das äußere Leben grad allen Anlass zur Schwere gäbe.

Ich tue nichts dafür!
Und es ist gar nicht so, dass ich für all das viel täte - es gelingt mir schlicht nicht mehr, mich mit Ärger oder Schmerz, den mein Kopf manchmal zu produzieren versucht, zu identifizieren. Es fühlt sich nicht real an, meine wahre Realität ist eine Andere.

Diese Grundphilosophie, innerlich zu wissen, dass ich frei bin, und dem Leben und sich selbst als Resultat dieser Freiheit liebevoll, vergebend und verstehend zu begegnen, und so die Möglichkeit zu erhalten, mein eigenes Potenzial zu entfalten, ohne mir selbst dauernd im Weg rum zu stehen, überzeugt mich zutiefst, intellektuell wie emotional.

Das BODHI-Training ist schlicht und simpel einfach eine Bejahung des Lebens an sich.
Für mich ist dies die Botschaft des Bodhi-Trainings. Sie ist vollkommen unabhängig und jenseits von jedem Konzept, jeder Vorstellung, jeder Schubladisierung und Bewertung, deren sich die Menschen in der Regel bedienen, um mit dem Leben mehr oder weniger gut klarzukommen. Sie ist schlicht und simpel einfach eine Bejahung des Lebens an sich. Nicht mehr Nein zum Leben zu sagen, das ist für mich wie eine Offenbarung. Und es hat grade mal alles erst begonnen!
In diesem Sinne: Auf bald im nächsten Training.

In Liebe und Verbundenheit, Stefan