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5.2.2012 : 11:44 : +0100

Talkreich.com im Gespräch mit Gerd Bodhi Ziegler

Solange wir uns getrennt fühlen, suchen wir!
Gerd Bodhi spricht mit Talkreich über die Entstehung der Bücher, die Möglichkeiten des Tarots und die Illusion des Getrenntseins.
Hier hören Sie einen kurzen Ausschnitt des Interviews...

Das komplette Interview können Sie online hören unter www.talkreich.com 
Radio-Moderatorin Alexandra Schmid (33) aus Zürich ist Gründerin von Talkreich.com und stellt die Fragen - Gerd Bodhi Ziegler antwortet:

Ein Teil der Fragen:

  • Hat Tarot mit Hokuspokus zu tun?
  • Arbeitest du mit Tarot, um die Zukunft vorauszusagen?
  • Um welche innere Wahrheit geht es, wenn du davon sprichst?
  • Braucht man Tarot?
  • Kann man abhängig werden von den Karten?
  • Wie beurteilst du Crowley und Frieda Harris?
  • Bist du erwacht oder erleuchtet?
  • Was gibt es denn überhaupt zu suchen?
  • Wie begleiten sich die Teilnehmer im BODHI-Training?
  • Was läuft schief in der Zeit der Zeitenwende?
  • Was hältst du von der Diskussion um "2012"?
  • Was empfiehlst du den Menschen?


Die letzte Antwort:

"Besinne dich auf das Wesentliche in deinem Leben. Schaffe dir Momente der Besinnung, suche die Natur und Orte der Stille auf. Fang an dich selbst zu spüren, wahrzunehmen und wertzuschätzen. Entwickle einen zärtlichen, liebevollen Umgang mit dir selbst. Sei dir selbst treu. Sei dir nah, entwickle das, was du bist: pure Liebe, die in Resonanz steht mit der Liebe des Ganzen!"

Birgit Kratz im Gespräch mit Gerd Bodhi Ziegler

In einem Interview beantwortet Bodhi die Fragen von Birgit Kratz vom www.spirituelles-portal.de  "Wie bist du zu Tarot gekommen", "Warum funktioniert Tarot?",  "Wie sah denn Deine Arbeit mit Menschen aus, als du 16 warst? Was hat sich seitdem verändert?", Verzichtest Du völlig auf "angelesenes, gelerntes, überliefertes, systematisches..., esoterisches Wissen"?,  "Worauf kommt es dir persönlich in dieser Tarot-Berater-Ausbildung am meisten an?"
 - und verschiedene andere Themen rund um das Tarot.

Birgit Kratz: "Wie bist du Tarot begegnet und wie kam es, dass Tarot ein so zentrales Thema für dich wurde?"

Bodhi: "In meinem bisherigen Leben habe ich beruflich nicht anderes getan, als mit Menschen zu arbeiten. Wenn ich es genau zurückverfolge, begann ich damit bereits als Teenager mit ca. 16 Jahren.
Mich bewegte schon immer der Drang, meine Erfahrungen und Erkenntnisse mit Menschen zu teilen. Daraus entwickelte sich meine Berufung, die im Wesentlichen daraus bestand, andere daran teilhaben zu lassen, was mich selbst am meisten bewegt und begeisterte. Wenn ich selber an einem Lebensthema intensiv lernte, erschien es mir so wichtig und wertvoll, dass ich dies den Menschen in meinem Umkreis mitteilen wollte."

Den ersten Teil des Interviews hier weiterlesen »»»  .pdf 48KB;

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